Transformation III – Präsentationsformen und Aufbereitung
Verschiedene Präsentationsformen werden kombiniert zu Lehrsequenzen – mit darstellenden Aktionsfomen oder aktivierenden und strukturierenden Aktionsfomen (Interaktion eingebettet in Handlungswelten).
Informationen können sprachlich-symbolisch (visuell, auditiv oder audiovisuell), bildlich-statisch (Fotos, Grafiken, Skizzen, etc.) und bildlich-bewegt (Videos, Animationen) präsentiert werden.
Prozesse und Prozeduren können grundsätzlich entweder als abstrakter Prozess veranschaulicht oder konkret gezeigt werden. Bei einer konkreten Darstellung kann man zwischen einer Simulation, der Aufzeichnung eines realen Vorgangs und dem Fernzugriff auf ein reales Gerät differenzieren.
Die ganzheitliche Aufbereitung des Gegenstandes zeigt dann reale Ausschnitte und künstliche Welten in Handlungswelten. Handlungswelten vermitteln Wissen eher zurückhaltend, es ist eingebettet und auf Abruf verfügbar. Dies geschieht initiativ durch den Lerner – dessen Neugier ihn motiviert ihn, Wissen abzurufen, Effekte und Zusammenhänge verstehen zu lernen.
Meta-Aktionen sind einfache Rückmeldungen zur Präsentation des Inhalts, die im Gegensatz zu aufwändigen Feedback- und Tracking-Mechanismen einfach umzusetzen sind und Aufschlüsse geben über Benutzerverhalten und Performanz, z.B. die Bereitschaft zur Textarbeit, das Browsen oder die Vertiefung. Beispiele sind z.B. Systeme, die Sound-Einstellungen, Schriftgrößen und Bookmarks für den Lerner speichern über Cookies speichern und im Idealfall sogar in größeren Szenarien für die Auswertung aufbereitet werden.
Informationen können sprachlich-symbolisch (visuell, auditiv oder audiovisuell), bildlich-statisch (Fotos, Grafiken, Skizzen, etc.) und bildlich-bewegt (Videos, Animationen) präsentiert werden.
Prozesse und Prozeduren können grundsätzlich entweder als abstrakter Prozess veranschaulicht oder konkret gezeigt werden. Bei einer konkreten Darstellung kann man zwischen einer Simulation, der Aufzeichnung eines realen Vorgangs und dem Fernzugriff auf ein reales Gerät differenzieren.
Die ganzheitliche Aufbereitung des Gegenstandes zeigt dann reale Ausschnitte und künstliche Welten in Handlungswelten. Handlungswelten vermitteln Wissen eher zurückhaltend, es ist eingebettet und auf Abruf verfügbar. Dies geschieht initiativ durch den Lerner – dessen Neugier ihn motiviert ihn, Wissen abzurufen, Effekte und Zusammenhänge verstehen zu lernen.
Meta-Aktionen sind einfache Rückmeldungen zur Präsentation des Inhalts, die im Gegensatz zu aufwändigen Feedback- und Tracking-Mechanismen einfach umzusetzen sind und Aufschlüsse geben über Benutzerverhalten und Performanz, z.B. die Bereitschaft zur Textarbeit, das Browsen oder die Vertiefung. Beispiele sind z.B. Systeme, die Sound-Einstellungen, Schriftgrößen und Bookmarks für den Lerner speichern über Cookies speichern und im Idealfall sogar in größeren Szenarien für die Auswertung aufbereitet werden.
kathrin.reinhard - 20. Nov, 18:16